Gesamtprogramm auf einen Blick
Die Übungen einer typischen Yoga-Stunde
Asanas - Yogastellungen
Asanas sind Körperübungen, bei denen eine bestimmte Stellung eine Zeit lang gehalten wird. Asanas entwickeln auf sanfte Art Muskelstärke, Flexibilität und Körperbewußtsein. Durch das ruhige Halten der Stellungen werden blockierte Lebensenergie wieder zum Fließen gebracht, innere Heilkräfte aktiviert und die inneren Organe besser durchblutet. Yoga Asanas sind eine ausgezeichnete Vorbeugung gegen jede Art von Krankheit, und können andere Therapien in ihrer Wirksamkeit sehr unterstützen.
Pranayama - Atemübungen
Durch Streß, Verspannungen, falsche Körperhaltung und schlechte Angewohnheiten atmen die meisten Menschen zu flach. Yoga hilft, wieder zu einer natürlichen Atmung zurückzukehren. Mit speziellen Atemübungen kann die Lebensenergie jederzeit wieder aufgebaut werden. Über Atemtechniken kann man auch Lampenfieber, unberechtigte Ängste, Depression und Reizbarkeit überwinden. Wer regelmäßig Pranayama übt, erhöht sein Energieniveau ganz beträchtlich.
Tiefenentspannung
Am Ende jeder Yogastunde gibt es eine Tiefenentspannung. Dabei entspannt man systematisch alle Teile des Körpers und den Geist. In der Entspannung werden Streßhormone abgebaut, das Immunsystem gestärkt, Heilprozesse gefördert, geistige Stärke und Ruhe wiederhergestellt. Vollständige Entspannung kommt nicht einfach so von selbst, sondern muß geduldig und systematisch gelernt werden.
Um Yoga zu verstehen, müssen wir es ausprobieren!


