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...heute beim Aufräumen wieder entdeckt:

"Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten, an keinem wie an einer Heimat hängen. Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen, er will uns Stuf' um Stuf' heben, weiten." Hermann Hesse.

"Frage dich nicht, was die Welt braucht; frage dich, was dich lebendig macht! Und dann mache dies - denn was die Welt braucht, sind Menschen die lebendig sind." (unbekannt)

Leben ohne Lachen ist wie Lachen ohne Leidenschaft ist wie Leidenschaft ohne Liebe ist wie Liebe ohne Luft ist wie Luft ohne Leichtigkeit ist wie Leichtigkeit ohne Lieder ist wie Lieder ohne Leben.

Leben mit Freunden ist ein Leben voller MIT. (gelesene Stickerei auf der Jacke einer Wandersfrau)

"Believe in what makes you feel good and what makes you happy. Believe in your dreams you always wanted to come true and give them every chance to succeed. No one knows the ultimate meaning of life, but for those who believe in their dreams and themselves life is a precious gift in which anything is possible."(2002 gefunden auf den Seychellen)

Als ich mich selbst zu lieben begann

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man 'VERTRAUEN'.

Als ich mich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, daß emotionaler Schmerz und Leid nur Warnung für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man 'AUTENTHISCH-SEIN'.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man 'REIFE'.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man 'EHRLICHKEIT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das 'GESUNDEN EGOISMUS',
aber heute weiß ich, das ist 'SELBSTLIEBE'.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt, das nennt man 'DEMUT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es 'BEWUSSTHEIT'.

Als ich mich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, daß mich mein Denken armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute 'HERZENSWEISHEIT'.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!

(Charlie Chaplin an seinem 70.Geburtstag am 16.April 1959)

 

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Worte,
Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Taten,
Achte auf deine Taten, denn sie werden zu Gewohnheiten,
Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter,
Achte auf deinen Charakter, denn er wird zu deinem Schicksal.

 Talmud

STUFEN 
(...) Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten!
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
und traulich eingewohnt,
so droht Erschlaffen!
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden:
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden.
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Hermann Hesse

Unsere tiefste Angst

Unsere tiefste Angst ist nicht,

dass wir unzulänglich sind.

Unsere tiefste Angst ist,

dass wir grenzenlose Macht in uns haben.

Es ist unser Licht und nicht unsere Dunkelheit,

vor dem wir uns am meisten fürchten.

Wer bin ich schon, fragen wir uns,

dass ich schön, talentiert und fabelhaft sein soll ?

Ich frage Dich, wer bist Du, es nicht zu sein ?

Du bist ein Kind Gottes.

Dich kleiner zu machen, dient unserer Welt nicht.

Es ist nichts Erleuchtendes dabei,

sich zurückzuziehen und zu schrumpfen,

damit andere Leute nicht unsicher werden,

wenn sie in Deiner Nähe sind

Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes,

die in uns ist, zu offenbaren.

Sie ist nicht nur in einigen von uns,

sie ist in jedem von uns.

Wenn wir unser eigenes Licht strahlen lassen,

geben wir unterbewusst unseren Mitmenschen

die Erlaubnis, dasselbe zu tun.

Nelson Mandela.

Auszug aus seiner Antrittsrede als Präsident von Südafrika

 

Zitate

"Free your soul, free your mind and open your heart! wilderness power"unknown

"Wenn es einen Glauben gibt der Berge versetzen kann, ist es der Glaube an die eigene Kraft."Maria von Ebner-Eschenbach

"Die Seele nährt sich von dem, woran sie sich freut."Augustin.

"Die Augen sind die Fenster der Seele."Hildegard von Bingen.

"Wer immer in Zerstreuungen lebt, wird im eigenen Herzen fremd." A.F.Knigge, deutscher Schriftsteller

„Manche halten einen ausgefüllten Terminkalender für ein ausgefülltes Leben.“ Gerhard Uhlenbruck - deutscher Immunologe und Aphoristiker, *1929

„Wer richtig liebt, der findet sich selbst. Die Meisten aber lieben, um sich zu verlieren.“ Hermann Hesse - Dichter, Schriftsteller und Maler, 1877-1962

Tibetische Weisheiten.

Drukpa Rinpoche                                                            
Stilles Glück-Willst Du glücklich sein, dann verzichte auf unnütze Geschäftigkeit, auf leere Worte, auf die Hast, die nichts ist als eine unglückselige Flucht. Halte inne, beruhige Deinen Geist, lausche Deinem Leben.                                                                                                                                                                  Lerne, diejenigen zu lieben, die dir nicht ähnlich sind, die anders erscheinen, deiner eigenen Kultur und deiner eigenen Geschichte fremd. Sie sind die anderen Spiegel deiner Selbst. Ohne sie hast du nur ein unvollständiges Bild vom Glück, hast du dich nicht wirklich mit dir Selbst versöhnt.

In den Augenblicken, wo die Sonne untergeht, entzündet sich das Leben im Inneren. Maße dir kein Urteil darüber an, wer glücklich oder unglücklich, leuchtend oder dunkel ist. Du musst diese absurden Unterscheidungen zum Schweigen bringen und zur Einheit des Herzens zurückfinden, der freudigen Fülle. Entzünde in dir eine Sonne, die niemals verlöscht.

Dies ist das Glück des Nomaden: wer unterwegs ist, der verwurzelt sich bei jedem neuen Schritt. Er hat seinen Platz immer dort, wo er sich gerade befindet. Er frischt die Liebe auf, indem er sich bewegt.


Mut

Mut verlangt nicht, dass man großartig, spektakuläre Heldentaten vor aller Welt zur Schau stellt, sondern dass man den unsichtbaren Krieg in sich selbst führt. Dieser Mut ist täglich erforderlich: in den alltäglichen Handlungen, im Kampf gegen die eigenen Gewohnheiten, gegen die Lügen, gegen das Sich-Arrangieren, gegen die Kompromisse , die den Geist verdunkeln und seine Befreiung verhindern.

Die Wechselfälle des Lebens sind nicht deine Widersacher, sondern deine Verbündeten. Lerne, sie anzunehmen, auch wenn du sie als störend empfindest. Das Annehmen ist höchste Form der Liebe. Es ist das endgültige Ja zur geheiligten Erfahrung es Lebens.

Wir haben keinen anderen Gott als die Freude, deren letzte Quelle in einem jeden von und liegt. Werde zu einem Zauberer, einem Magier, der das Leben transformiert. Überrasche deine Freunde, mache sie staunen, webe Theaterkulissen um sie herum. Diese Leichtigkeit schmückt das Leben. Sie verleiht deinem erwachsenen Gebaren einen übernatürlichen sagenhaften Charakter. Scheu e dich nicht, das Leben wegen seiner Schönheit, seiner Wunder zu begehren - wie ein Verliebter, wie ein Verehrer.

Wende deinen Blick der natürlichen Einfachheit der Welt zu: dem Himmel, dem Sonnenlicht, den Bäumen, den Blumen, dem Lachen der Kinder. Entrümple dich! Werde wieder leicht und licht wie der Gebirgshimmel.

Um gegen Unruhe und Überdruss anzukämpfen, schau dir die Kinder an. Sie sind die Spontaneität, die Aufrichtigkeit, die Unschuld, die du verloren hast. Steiger herab vom Pferd deiner Erwachsenenrolle, lerne, an ihren Spielen mit teilzuhaben, ihre Emotionen zu erleben- und du wirst sehen, wie deine Augen zu leuchten beginnen und die Dinge wieder neu werden.

 


"Ich suche meinen Stamm ... (Author unbekannt)

Die Leute meines Stammes sind leicht zu erkennen:Sie gehen aufrecht, haben Funken in den Augen und ein Schmunzeln auf den Lippen. Sie sind weder heilig noch erleuchtet. Sie sind durch ihre eigene Hölle gegangen, haben ihre Schatten und Dämonen angeschaut, angenommen und offenbart.Sie sind keine Kinder mehr, wissen wohl was ihnen angetan worden ist, haben ihre Scham und ihre Rage explodieren lassen und dann die Vergangenheit abgelegt, die Nabelschnur abgeschnitten und die Verzeihung ausgesprochen.... Weil sie nichts mehr verbergen wollen, sind sie klar und offen. Weil sie nicht mehr verdrängen müssen, sind sie voller Energie, Neugierde und Begeisterung. Das Feuer brennt in ihrem Bauch!Die Leute meines Stammes kennen den wilden Mann und die wilde Frau in sich und haben keine Angst davor.Sie halten nichts für gegeben und selbstverständlich, prüfen nach, machen ihre eigenen Erfahrungen und folgen ihrer eigenen Intuition.Männer und Frauen meines Stammes begegnen sich auf der gleichen Ebene, achten und schätzen ihr "Anders"-Sein, konfrontieren sich ohne Bosheit und lieben ohne Rückhalt.Leute meines Stammes gehen oft nach innen, um sich zu sammeln, Kontakt mit den eigenen Wurzeln auf zu nehmen, sich wieder finden, falls sie sich durch den Rausch des Lebens verloren haben. Und dann kehren sie gerne zu ihrem Stamm zurück, denn sie mögen teilen und mitteilen, geben und nehmen, schenken und beschenkt werden. Sie leben Wärme, Geborgenheit und Intimität. Getrennt fühlen sie sich, nicht verloren wie kleine Kinder und können gut damit umgehen. Sie leiden aber an Isolation und sehnen sich nach ihren Seelenbrüdern und -schwestern.Die Zeit unserer Begegnung ist gekommen.Ich rufe meinen Stamm auf!"