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Studien über Vergleichbare Philosophien

von Swami Krishnananda

Westliche Philosophen und ihre Interpretation vom Yoga Standpunkt aus

 

 

 

 

Die Neo-Hegelianisten

Die Hauptargumente und die entsprechenden Schlussfolgerungen wurden durch eine Gruppe mutiger Denker erreicht und vorangetrieben, die normalerweise als die Neo-Hegelianisten bekannt sind, und deren erklärter Sinn darin bestand, ein machtvolles metaphysisches System aufzubauen, das sich auf den kritischen Idealismus von Kant und auf den logischen Ab-solutismus von Hegel gründete. Es sind vielleicht die größten Annäherun-gen westlichen Gedankengutes an die allumfassende Philosophie der Ve-danta. Die Argumente dieser Idealisten decken weit gehende Bereich ab und folgen dabei nicht immer derselben Methode. Sie lassen Unterschiede in Bezug auf wesentliche Punkte zwischen ihnen zu und kommen nicht zu gleichen Ansichten bezüglich der Natur der Wirklichkeit, obwohl sie alle irgendwie zur gleichen Gruppe von Idealisten gehören. Einige von diesen ‚Systembildern‘ wollten sich durch ihre Originalität und Neuorientierung der idealistischen Tradition über Hegel erheben. Wir sollten uns jedoch hier bei einer Diskussion über die verschiedenen Sichtweisen der weiter Fortge-schrittenen unter den Idealisten zurückhalten, deren Doktrin der Vedanta sehr nahe kommen. Ihre grundlegenden Lehren führen zu der Ansicht, dass die Wirklichkeit ein alles umarmendes Absolutbewusstsein ist, dass alle Objekte der Erfahrungen, - die subjektiven Denkorgane eingeschlossen, - in dieses Bewusstsein eingeschlossen sind, und dass das Absolute, was das Ganze ist, seine Glieder durch das Gesetz der inneren Beziehungen be-stimmt.

Die allgemeine Position der Prominenteren unter den Neo-Hegelianisten ist, dass Geist und Materie korrelierende Aspekte der Wirklichkeit sind, und dass diese Aspekte nicht von unabhängigen Existenzen sind. Sie sagen, dass das Absolute eine harmonische Einheit ist, in dem alle Gegen-sätze aufgehoben, umgewandelt und absorbiert sind. Das Subjekt und das Objekt haben nur insoweit eine Bedeutung, als sie als Aspekte dieses uni-versalen Ganzen aufeinander bezogen sind. Die Wahrnehmung der Objekte durch das Subjekt ist nicht wirklich eine Bewegung der Gedanken aus sich selbst heraus, sondern das Erkennen ihrer eigenen universalen Natur in Be-reichen, die bis dahin unbekannt waren, und auf diese Weise beinhaltet die Wahrnehmung eine Art von Selbstausdehnung des Subjekts. Die Unrast des Lebens ist in Wirklichkeit eine spirituelle Unrast. Es ist ein Indiz für die Notwendigkeit zu verwirklichen, was man noch nicht ist, aber zu erstreben, was man potenziell in sich trägt, um das Absolute zu erfahren. Jede endli-che Einheit versucht, zu seiner Selbstvollkommenheit hin im höchsten Sein zu wachsen. Diese Unrast erklärt all diese Aktivitäten und Prozesse des U-niversums zu aller Zeit. Die Sehnsucht nach dem Ganzen kann nicht in sei-nen Gliedern zu Ende kommen, denn ihr wahres Selbst ist das Ganze.

Die Endlichkeit der Wesen ist nicht ihre ganze Wahrheit. Jedes endli-che Objekt ist vollkommen mit der Ursache seiner Begrenzungen verbun-den. Die Endlichkeit kann nicht allein existieren, sondern wird durch die Gegenwart anderer endlicher Objekte bestimmt. Es gibt eine unendliche Vielzahl von Endlichkeiten. Jede einzelne Endlichkeit wird durch eine un-endliche Beziehung zum Rest des Universums bestimmt und trägt die Prin-zipien seiner Abneigungen in sich. Auf diese Weise schließt eine einzelne Erfahrung das Unendlich mit ein; das Endliche wird durch das Vorherge-hende beeinflusst und das Nachfolgende wird durch das Gefühl bestimmt. Das Endliche möchte sich von seiner Endlichkeit befreien und ist ständig bemüht, über sich selbst hinaus bis ins Unendliche zu wachsen. Endliches kann nicht wirklich sein, denn es hat selbst die Neigung, in ein Bewusstsein hinein zu wachsen, das alles Endliche überwindet. Das unendliche Be-wusstsein ist keine Ansammlung von Endlichkeiten, sondern ein unsichtba-res Ganzes, das alles Endliche in jeder Weise durchdringt und eine organi-sche Vollkommenheit bildet. Das Unendliche ist ewig, die Wirklichkeit, das Absolute. Es ist vollkommen selbstbestimmend, und es kann durch nichts beeinflusst werden.

Thomas Hill Green, - ein großer Pionier in der Bewegung dieser In-terpretation des absoluten Idealismus, - argumentiert, dass alle Beziehun-gen, seien es Gefühle oder Wahrnehmungen, eine Synthese erforderlich machen, um den Inhalt für einen einzelnen Wissenszugriff zu bilden. Diese Synthese von einer Vielzahl von Gefühlen und Wahrnehmungen ist ohne ein synthesierendes Bewusstsein unmöglich. Selbst die Existenz der zahllo-sen miteinander verbundenen Beziehungen ist ohne ein beziehungsloses Bewusstsein, das allem unterliegt, unmöglich. Dieses Bewusstsein muss spirituell sein, denn es ist übernatürlich und jenseits der Naturerscheinun-gen. Dass Bewusstsein kann sich nicht verändern, denn wenn es dies täte, wäre es durch ein anderes unveränderliches Bewusstsein bekannt, das Ve-ränderungsunabhängig ist; ansonsten würden wir bei unserer Suche nach der absoluten Möglichkeit eines veränderlichen Wissens in einer unendli-chen Rückentwicklung enden. Das Bewusstsein ist ewig, denn sein Ende ist unsichtbar. Wenn wir an ein Ende des Bewusstsein denken könnten, wäre unser eigenes Bewusstsein gezwungen, dessen Ende zu überleben, und würden wieder in einem unendlichen Bewusstsein landen. Das Bewusstsein sollte auch universal sein, denn es setzt die Objekte des ganzen Universums in eine Beziehung. Es sind nicht nur meine Gefühle und Wahrnehmungen, die synthesiert werden, sondern alle Objekte des Universums. Das Be-wusstsein, das die äußeren Objekte in Beziehung setzt, ist nicht mein eige-nes Bewusstsein, denn diese Objekt sind dort unabhängig von mir selbst. Und doch muss es ein universales Bewusstsein geben, in dem alle Objekte und Subjekte zusammengehalten werden.

Das natürliche oder menschliche Bewusstsein ist eine begrenzte Ausgabe des übernatürlichen Absoluten. Der Mensch, als ein endlicher Or-ganismus, scheint an einen sich verändernden Fluss des natürlichen Be-wusstseins gebunden zu sein, der durch die Gefühle und die Wahrnehmun-gen wirkt. Hier ist er an die Notwendigkeiten, die Gesetze des Universums und an Gott gebunden. Doch das Wesen des Menschen ist spirituelles Be-wusstsein, dasselbe, wie das ewige göttliche Sein. Hier ist der Mensch frei und durch kein Gesetz bestimmt. Sein Gesetz ist das Gesetz der absoluten Freiheit. Für Green ist das Lebensziel die Selbstverwirklichung. Dies ist das höchste Gut des Menschen. Das Absolute wird hier als das Universum offenbart, und so kann man es überall mit eigenen Augen sehen. Auf diese Weise werden alle Aktivitäten zu einem Gottesdienst, eine Praxis der Reli-gion im täglichen Leben.

Der westliche metaphysische Idealismus erreicht seinen Höhepunkt mit Francis Herbert Bradley. Sein Buch mit dem Titel ‚Erscheinung und Wirklichkeit‘ ist ein Meisterstück von logischer Präzision und dialekti-schem Geschick. Bradley versucht das Universum als Ganzes und nicht als Fragment zu verstehen. Er untersucht die relative Erfahrung in ihrem Un-terschied von Primär- und Sekundärqualitäten, Substanzen und Attributen, Qualitäten und Beziehungen, Raum und Zeit, Ursache, individuelles Selbst usw., und findet heraus, dass all ihre Inhalte im Widerspruch zu ihrem Selbst stehen und darum als bloße Erscheinungen unterdrückt werden. Re-lationale Kategorien enden in einem Teufelskreis. Bedingungen und Bezie-hungen resultieren in bloßen Korrelativen. Eine Wirklichkeit ist in keinem Phänomen zu entdecken. Das ganze Universum ist phänomenal.

Doch Erscheinungen existieren. Sie müssen eine Grundlage haben. Die Zurückweisung von Erscheinungen ist gleichzeitig eine Bestätigung der Wirklichkeit. Dass das Widersprüchliche als Erscheinung auftritt be-weist, dass etwas Nicht-Widersprüchliches die Wirklichkeit ist. Alle Beur-teilungen lassen auf einen Standard von Wahrheit schließen. Jeder Versuch, die Wirklichkeit anzuzweifeln oder zu unterdrücken, deutet auf eine Bestä-tigung hin. Selbst Erscheinungen müssen einen Platz in der Wirklichkeit haben, denn sie existieren irgendwie. Doch sie müssen in der Wirklichkeit so existieren, dass sie sich nicht gegenseitig widersprechen. Das Sein der Wirklichkeit besteht in harmonischer Erfahrung. Diese Erfahrung ist weder persönlich noch subjektiv, sondern sie ist das Wesen des Absoluten. Wir haben eine Ahnung von dieser Erfahrung in blitzartig auftretenden, unteil-baren Gedanken, plötzlichem Willen und Fühlen. Diese Erfahrung steht über aller Unterschiedlichkeit und wird in Form eines ‚Dies‘ bzw. eines Bewusstseins des Ganzen gegeben, wobei sie weder in ‚Das‘ und ‚Was‘ noch in Subjekt und Prädikat aufgeteilt ist. Bradley’s Erfahrung ist nicht das Anubhava (die intuitive Wahrnehmung) oder das Sakshatkara (die Er-fahrung des Absoluten) der Vedanta, sondern ein übernatürliches Gefühl der Einheit aller Funktionen der inneren Psyche, unterhalb der klaren Un-terscheidung zwischen dem Wissenden und dem Bekannten, die erst später im Intellekt des Denkorgans stattfindet.

Das Absolute ist die Zufriedenheit unseres ganzen Daseins, und alles Streben und alle Wertigkeiten müssen darin ihre Erfüllung finden. Sie ist das sofortige Erfreuen des Intellekts, des Willens und der Gefühle. Sie hat keine einseitigen Aspekte, sondern ist immer in sich selbst vollkommen. Sie hat keine äußerlichen Unterscheidungsmerkmale. Äußerliche Unter-scheidungen erfordern Bedingungen, die sich auf eine noch größere voll-kommenere Erfahrung ohne Unterscheidungsmerkmale bezieht, oder diese würden zu einer unendlichen Rückentwicklung der Beziehungen führen. Die endlichen Modifikationen des Absoluten haben alle einen inneren Be-zug, und deren Beziehungen bestimmen die Bedingungen, die sich auf ihre wesentlichen Aspekte beziehen. Die Wirklichkeit muss ein unabhängiges absolutes Dasein sein, das im Bewusstsein verwirklicht wird. Dieses Sein ist weder das Unbekannte noch das Unerkennbare. In den Gedanken ist dies nicht bekannt, wobei die Gedanken die Gewohnheit haben, die Erfah-rung in Subjekt und Objekt aufzuteilen. Um das Absolute zu erkennen, müsste sich der Gedanke zum ‚Selbstmord‘ bekennen. Doch das Absolute wird in einer plötzlichen Gegenwart, einem Gefühl von direkter Verhaftung erkannt. Bradley ist in keiner Weise mystisch; er beschränkt seine ‚unmit-telbare Erfahrung‘ auf eine Funktion in uns als endliche Seins, von denen man sagen kann, dass sie irgendwie das Rohmaterial für das psychologi-sche Phänomen darstellen, das in ihrem empirischen Zustand eine Mehrheit von Verschiedenartigkeit darstellt. Bradley stochert auf dem Grund der Ve-danta, wenn er sagt, dass die relationalen Kategorien und Funktionen des Intellekts uns einen widersprüchlichen Teufelskreis von Erscheinungen wi-derspiegeln, und dass wir, obwohl wir aus diesem Grunde nicht in der Lage sind, das Absolute durch die Logik des Intellekts zu erkennen, gezwungen sind, die Wirklichkeit in einem Bewusstsein zu akzeptieren, was etwas Be-ziehungsloses darstellt und ein Ganzes ist. Auch Kant und Hegel hatten diese unmittelbare Gegenwart im Bewusstsein, worauf sie ohne zu hinter-fragen, eine all-durchdringende Einheit des Erfassens und ein transempiri-sches Absolutes postulierten, obwohl sie jede Art von intuitivem Gefühl auf Grund ihrer rigorosen Unterstützung der Gesetze des Intellekts ablehn-ten. Bradley erkannte eine tiefere Erfahrung, in der Erscheinung, um ein beständiges System zu bilden, umgewandelt und absorbiert zu werden.

Es gibt jedoch Schwierigkeiten, die uns davon abhalten, das Absolu-te von Bradley mit dem Brahman der Vedanta zu identifizieren. Bradley hat die Vorstellung von einer Wirklichkeit als ein harmonisches System, als eine Einheit in Vielfalt. Er kommt nicht auf den Gedanken, dass ein System eine Harmonie von Beziehungen ist, und dass das Bewusstsein, das die Be-dingungen für die Beziehungen stellt, nicht selbst ein System der Bezie-hungen sein kann. Das Bewusstsein muss über den Beziehungen stehen, es muss den Systembereich durchdringen, der nur für dieses Reich von Raum und Zeit gilt. Ansonsten muss dieses System des Absoluten durch ein ande-res nicht relationales Bewusstsein gebildet werden. Bradley sagt, dass das Absolute über den eigenen inneren Beziehungen steht, was so viel bedeu-tet, dass es nicht nur ein harmonisiertes System ist, sondern reines Sein ist; mehr noch ein Dasein ist. Die Wirklichkeit bedarf keiner Erscheinungs-form; und der Gedanke von Harmonie, Beziehung und System gehört zu den Erscheinungen.

Wenn die zum Absoluten gehörigen Glieder in dieses Absolute selbst vollkommen eingeschlossen sind, werden sie auch transzendiert. Bradley hat in seinem Absoluten einige Aspekte von dem Ishvara der Vedanta in-tegriert und lässt sie mit Brahman vollkommen identisch erscheinen. Aus Sicht von Bradley ist das Absolute für uns wie viele endliche Seins und un-bekannt, doch zeigt es uns nicht den Weg auf, wie man das Endliche er-kennt und überwindet. Sein ‚unmittelbares Gefühl‘ ist nicht die Erfahrung oder die Verwirklichung des Absoluten; es ist bloß ein Hinweis auf die Möglichkeit einer solchen Erfahrung. Die Vedanta bietet, um ES zu ver-wirklichen, eine praktische Disziplin und Methode an. Das Absolute wird direkt durch tiefe Reflexion und Meditation erkannt.

Die intellektuelle Logik legt zu viel wert auf die Kategorien der rela-tiven Erfahrungen und möchte alle Erscheinungen der Wirklichkeit zuord-nen. Der Fehler in der Logik liegt nicht so sehr in der Unterscheidung vom eigentlichen ‚Was‘ und ‚Das‘, sondern viel mehr in der Wertzuweisung vom ‚Was‘ unabhängig vom ‚Das‘. Diese Erscheinungen werden nicht, wie Bradley vermutet, in Wirklichkeit umgewandelt, sondern die Wirklichkeit ist im Bewusstsein selbst frei von den relationalen Hüllen, mit denen es sich dem empirischen Geist präsentiert. Die Erscheinung ist nicht die Wirk-lichkeit, jedoch wird sie häufig dahingehend umgewandelt. Die Erschei-nungen sind charakterlich zu Objekten umgewandelte Wirklichkeit, und wenn diese Charaktere in der unmittelbaren Erfahrung als solche verneint werden, sind es keine Erscheinungen, die zu Wirklichkeit werden, sondern es ist die Wirklichkeit, die einerseits frei davon ist, zum Objekt zu werden, und andererseits sich selbst als solche kennt.

Die Neo-Hegelianisten und selbst solche großen Persönlichkeiten wie Green und Bradley können sich nicht von der Vorstellung befreien, dass der relativen Wahrnehmung  irgendwie etwas Wertvolles beizumessen sei, was für die Wirklichkeit von Bedeutung sein könnte. Green ist der An-sicht, dass es kein Bewusstsein ohne Objekte und kein Absolutes ohne U-niversum gäbe. Das Letztere wäre jeweils für das Vorgehende notwendig. Die Wirklichkeit tritt laut Bradley durch die Umwandlung von Werten und durch eine Veränderung der Bedeutsamkeit in Erscheinung und wird dabei mit der Harmonie der Wirklichkeit erfüllt. Dies macht genau die Vedanta, wenn sie die empirischen Individuen in Ishvara positioniert. Doch diese Technik wird undurchführbar, wenn wir den Status der Individuen in Brahman verurteilen. Brahman lässt keine phänomenale Kategorie in sich selbst zu, auch nicht auf dem Wege der Veränderung; ER akzeptiert nur sich selbst und sonst nichts. Das Universum ist für Ishvara notwendig; Sein universales Bewusstsein erfordert ein universales Objekt. Das empirische Bewusstsein kann nicht ohne Objekt sein, und Ishvara entspricht unserer höchsten empirischen Vorstellung. Doch Brahman ist jenseits von Erfah-rungen und Seine Wirklichkeit ist - unabhängig von den Beziehungen - al-lein in seinem Bewusstsein. Green bemerkt diesen feinen Unterschied nicht, und Bradley bringt IHN (Brahman) unabsichtlich mit dem Charakter des Absoluten durcheinander. Die Notwendigkeit eines Gedanken muss nicht die Konstitution der Wirklichkeit sein. Es ist ein Fehler, von Erschei-nungen als abstrakte Offenbarung von Objekten - getrennt von der Wirk-lichkeit - Notiz zu nehmen, die in Seiner Verantwortung als empirische Att-ribute zum ‚DAS‘ mit Seinen Rechten und in Seiner absoluten Unabhän-gigkeit liegen.
 
 

 

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Erste deutsche Ausgabe: 2001
Fürs Internet freigegeben Divya Jyoti, The Divine Life Society, German Branch, Hannover, Germany, http://www.divya-jyoti.de

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